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Nachrichten aus dem Hagener Kulturring:
13.02.2014:
25.02.2014: Lesung "Christus kam nur bis Eboli"
13.02.2014:
11.03.2014: Letzte Zuflucht Mexiko. Gilberto Bosques und das deutschsprachige Exil nach 1939
12.12.2010:
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Hagener Kulturring e.V.
gegründet 1945



„Wir sind angetreten Kultur zu fördern, insbesondere zur interaktiven Kulturarbeit anzuregen und die kulturellen Kräfte in der Stadt Hagen zu stärken“.

In Übereinstimmung mit dem „UNESCO-Übereinkommen zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ wollen wir auch in unserer Stadt durchgesetzt wissen:

-Die persönliche Wahlfreiheit der künstlerisch-kulturellen Ausdrucksformen und das Recht auf freie und gleichberechtigte Teilhabe an Kultur. (Art. 2.1; 2.7).
-Kulturelle Güter müssen Gegenstand von Kulturpolitik, Träger von Identität und Ausdruck von Werten und Orientierungen sein und bleiben. (Art. 1.(g); 2.5).
-Kulturelle Diversität ist von Bund, Land und Kommune zu schützen und zu fördern. (Art. 2.2; Art. 6; Art. 7 und 8).

Kunst kennt kein Alter, also sprechen wir über Kinder-, Jugend- und auch Erwachsenen- sowie Seniorenkultur. Kultur ist ein „Lebensmittel für alle Generationen.

Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen müssen sich vor Ort (beispielsweise auch über Fördermöglichkeiten) informieren können. Wir streben eine Vernetzung von Initiativen, Ehrenamtlichen und Vereinen mit dem Kulturamt und Sponsoren an. Wir wollen neue Wege gehen, Projekte anstoßen und bisherige Hemmschwellen beseitigen. Der schmale Geldbeutel der Eltern darf für Kinder keine Barriere mehr sein, am kulturellen Leben in ihrer Stadt teilzuhaben.

Es müssen in unserer Stadt kulturpolitische Leitlinien neu diskutiert und beschlossen werden. Dazu können wir ein Forum sein.
Kunst und Kultur müssen auch in Hagen verstärkt als Auftrag der Bildung angesehen werden. Das heißt u. a.: Generationsübergreifende Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger unabhängig von sozialem Status, Milieu oder Ethnie.
Förderung der Bildungseinrichtungen öffentlicher und freier Träger.
Einbindung der Künstlerinnen und Künstler in die kommunale Bildungsarbeit.
Neben Transparenz fordern wir: Den Kulturbegriff weiten und die Schnittmengen öffentlicher Kulturförderung und privat finanzierter Kulturarbeit benennen. Spartenbezogene, professionelle Kulturprojekte von soziokulturellen Aufgaben differenzieren.
Zusammenführung kommunaler Aufgaben und Strukturen in den Bereichen Kultur, Bildung, Jugend und Soziales.
Kunst und Kultur in Hagen brauchen Kompetenz und Qualität:
Dialog , Kommunikation, Netzwerkarbeit: städtisch wie überregional.
Aufbau von „Kompetenzzentren “ für jede künstlerische Sparte als Knotenpunkte der Netzwerkarbeit.
Ausbau der Serviceleistungen durch das Kulturamt.
Differenzierte Förderung von professioneller Kunst und Kultur und dem Amateurbereich.
Koordination der öffentlichen Präsenz des kulturellen Angebots in unserer Stadt.
Kunst und Kultur gestalten den Lebensraum, fördern Identität und Identifikation, erschließen Erkenntnis- und Erlebenshorizonte.

Wichtig ist uns ein Netzwerk von Kulturschaffenden, Unternehmern und Privatpersonen, die jetzt und in den nächsten Jahren nicht nur zuschauen, sondern aktiv teilhaben und mitmachen wollen. Es sind Mitglieder für eine Initiative zu finden, die künstlerisch oder unternehmerisch aktiv werden, Projekte entwerfen und sie in die Tat umsetzen.

Dafür steht der amtierende Vorstand des Hagener Kulturring e.V. Die handelnden Personen sind: 1.Vorsitzender: Siegfried Piotrowski,
Dozent in der Erwachsenenbildung, Honorarprofessor für Marketing an der Universität Hermannstadt, Autor und Herausgeber wissenschaftlicher Schriften,
Stv. Vorsitzender: Hartmut Gloger,
Dipl. Kulturmanager, Maler und Objektkünstler,
Geschäftsführer: Markus Meilwes,
Leiter des Stadtsteueramtes, Cellist im Hagener Kammerorchester